Seifenform „Chrysanthemen“ – Silikonform Blumen Teil 2/3

Es gibt Seifenformen, die sehen einfach immer toll aus! Und zwar so toll, dass ich sie nutze obwohl die fertige Seife irgendwie …. unpraktisch ist. So geht es mir mit der Seifenform „Chrysanthemen“.

Die fertige Seife macht optisch richtig was her und passt perfekt zu orientalischen, mystischen und verträumten Blumendüften.

ABER: Die fertige Seife liegt nicht wirklich gut in der Hand. Die Größe ist zwar meiner Meinung nach genau richtig, doch die vielen Spitzen sind etwas gewöhnungsbedürftig. Doch wer würde sich von so etwas schon abhalten lassen?

Hier also meine fertige Blumenseife „Chrysanthemen“:

Die Silikonform gehört zu einem sehr günstigen 3er Silikonformen-Set. Jede Form besteht aus jeweils zwei Chrysanthemen, zwei Sonnenblumen und zwei Blüten, die wie Gänseblümchen aussehen.

Insgesamt warten also achtzehn Mulden darauf, wunderschöne Blumenseifen entstehen zu lassen.

Hier findest Du meine Beschreibung der Seifenform „Sonnenblume“.

Seifenform Chrysanthemen: Mystisch wie aus 1001 Nacht!

Ich verbinde mit der besonderen Optik dieser Blumenform aus Silikon sofort etwas Mystisches oder auch Orientalisches. Schwere und exotische Parfümöle wie Marrakesch, Dragon Heart oder Soft cashmir silk (behawe.com) waren daher meine Wahl für die ersten Seifen in dieser Silikonform.

Bei den Inhaltsstoffen durfte es dann gerne ebenfalls etwas Luxuriöses sein: So wanderten unter anderem Arganöl, Babassuöl und Mangobutter in diese pflegenden Luxus-Naturseifen.

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Seifenform „Chrysanthemen“ auf einen Blick

Die insgesamt sechs Chrysanthemen verteilen sich auf drei, recht dünne Silikonformen. Falls Du die befüllten Formen transportieren möchtest, bevor der Leim fest geworden ist, empfehle ich Dir dringend sie auf ein Tablett oder Ähnliches zu stellen. Ohne Unterlage sind sie sehr instabil.

Damit die filigranen Blütenblätter Deiner Blumenseifen perfekt aus der Form kommen, hier ein paar Tipps für ein leichteres Ausformen:

  1. Sehr flüssiger Seifenleim beim Befüllen der Formen
  2. Luftblasen vermeiden und „rausklopfen“
  3. Seifenrezept wählen, das harte Seifen hervorbringt
  4. Ggfs. mit Milchsäure oder Natriumlaktat nachhelfen
  5. Seife lange genug in der Form lassen (24-48 Stunden)
  6. Seife vor dem Ausformen für ein paar Stunden einfrieren

Größe & Gewicht der Chrysanthemen -Seifen

Wie bereits geschrieben sind diese Seifenformen nicht unbedingt die perfekten Handschmeichler. Das fertige Seifenstück hat dennoch eine gute Größe, die sich nicht zu schnell verbraucht.

Ich habe beim Befüllen mit 300 g Seifenleim (ohne Zusätze) vier Blumenseifen und zwei kleine Resteseifen herausbekommen.

Tipp: 
Wenn Du Dir bei einem neuen Rezept mit teuren Ölen unsicher bist, reduziere einfach die Gesamtfettmenge. Auch mit nur 200 g Seifenleim entstehen schöne Seifenstücke zum Testen.

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Falls Du zu den Sieder*innen gehörst, die es vor dem Kauf einer neuen Form ganz genau wissen möchten, wirf einfach einen Blick in die nachfolgende Liste:

  • Gewicht einer Chrysanthemen-Seife: ca. 85 g
  • Größe einer Chrysanthemen-Seife: ca. 7 cm Durchmesser & 3 cm Höhe
  • GFM zum Befüllen aller sechs Chrysanthemen: ca. 400 g (ohne Zusätze)
  • Größe der gesamten Silikonform: 17 x 28,5 x 3 cm
  • Material der Seifenformen: hitzebeständiges Silikon, lebensmittelecht
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Seifenform „Kaffeebohne“ – für die perfekte Kaffeeseife

Mmmmhhhhh, frischer Kaffee am Morgen! Für mich als Kaffee-Junkie ging natürlich kein Weg an der Seifenform „Kaffeebohne“ vorbei. Und die darin entstandene Kaffee-Peeling-Seife darf hier niemals ausgehen. Mit dem Peelingeffekt durch das Kaffeepulver und den tollen Duft „Roasted Coffee“ (behawe) ist sie perfekt um morgens unter der Dusche richtig wach zu werden.

Meine erste Kaffeeseife hatte ich bereits vor einigen Monaten in der Seifenform „Spirale“ gesiedet. Auch diese war toll, doch bei dieser Seifenform kommt alles Gute zusammen: Die Seifen haben die ideale Größe zum Duschen, sie lassen sich sehr gut ausformen und die Optik passt einfach perfekt zu den guten Inhaltsstoffen. 😍

Die dunkle Farbe entsteht übrigens alleine durch den starken Espresso, den ich als Laugenflüssigkeit verwendet habe. Noch etwas goldenes Mica dazu – et voila!

Seifenform „Kaffeebohne“ auf einen Blick

Diese schöne Silikonform bietet Platz für sechs Seifen in Kaffeebohnen-Form. Mit 400 Gramm Seifenleim – inkl. Kaffeepulver – konnte ich die gesamte Form füllen. Dabei blieben sogar noch zwei kleine Resteseifen übrig.

Die Formen haben keine filigranen Details, wie zum Beispiel die Seifenform „Biene“. Es muss daher kein super flüssiger Seifenleim sein, um ein schönes Ergebnis zu bekommen.

Du solltest der Seife dennoch vor dem Ausformen genügend Zeit geben, um richtig fest zu werden. Ansonsten kann es passieren, dass die überstehenden Ränder beim Ausformen Kratzer in der Seife hinterlassen. Ja, ich habe das getestet als ich mal wieder zu ungeduldig war…. 🙄

Tipp:
Alternativ kannst Du natürlich auch diese Seifenform vor dem Ausformen kurz in den Tiefkühler legen.

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Größe und Gewicht der Kaffeebohnen-Seifen

Die Seife in Kaffeebohnenform liegt im guten Mittelfeld, was das Gewicht und die Größe angeht und entspricht dabei etwa der Seifenform „Handschmeichler“.

Je mehr Peeling Material Du in den Seifenleim gibst, desto fester und körniger wird die Seife. Ich arbeite meist mit zwei bis drei Esslöffeln Espressopulver auf 400 g Seifenleim und habe damit gute Erfahrungen gemacht.

Tipp:
Die Stärke des Peelings ist Geschmackssache. Ich mag es, wenn es richtig schrubbelt! 😁 Wenn Du eher empfindliche Haut hast, solltest Du die Espresso-Pulver-Menge für den ersten Test lieber etwas reduzieren.

Hier die Maße einer fertigen Kaffeebohnen-Seife:

  • Gewicht einer Kaffeebohne: ca. 80 g
  • Größe einer Kaffeebohne: ca. 6 cm x 8 cm und 2,5 cm Höhe
  • GFM zum Befüllen aller 6 Mulden: ca. 380-400 g (inkl. Kaffeepulver)
  • Größe der gesamten Silikonform: ca. 28,5 cm x 17 cm, 3 cm hoch
  • Material der Seifenform: hitzebeständiges Silikon, lebensmittelecht

Glanz und Festigkeit für die perfekte „Kaffeebohne“

Ich liebe die glatte und glänzende Optik meiner Kaffee-Peeling-Seife! 🥰 Da dies bei meiner ersten Kaffeeseife nicht ganz so ausgeprägt war, wird es an der leicht geänderten Rezeptur liegen.

Ich habe bei der zweiten Variante eine Mischverseifung (70:30) ausprobiert und für die Härte 2 % Milchsäure verwendet. Zudem hatte ich in meinem ersten Rezept Kaolin verwendet, das ich beim Nachsieden einfach vergessen hab. Ich vermute, dass u.a. das Kaolin für die etwas mattere Optik der ersten Seife verantwortlich war.

Dieses zufällige Ergebnis gefällt mir viel besser!

Tipp für harte Seifen:
Für etwas mehr Härte bei eher weichen Seifen, kannst Du 2-3 % Milchsäure in die Laugenflüssigkeit geben (Wichtig: muss mit berechnet werden!) oder Du gibst 1-2 % Natriumlaktat in den Seifenleim. Beides sorgt für eine festere Seife und eine glatte Oberfläche.

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Wie kommt der Glitzer in die Kaffee-Seife?

Die „Goldadern“ in meiner Seife gefallen mir ausgesprochen gut und sind auch eher durch Zufall entstanden. Hierzu habe ich vor dem Sieden zwei verschiedene Sorten Gold-Mica (Goldschimmer und Goldglitzer) mit einer kleinen Menge der flüssigen Öle vermischt. Man darf nicht zu geizig mit dem Micapulver sein, sonst entstehen keine so deutlichen Goldadern.

Später habe ich einen kleinen Teil des fertigen Seifenleims (ca. ein Viertel) zu dem Mica-Öl-Gemisch gegeben und gründlich von Hand verrührt. Anschließend habe ich den Gold-Glitzer-Seifenleim punktuell zu dem übrigen Seifenleim gegeben OHNE (!) noch einmal umzurühren. Danach nur noch in die Formen füllen, brav warten bis alles fest ist und fertig ist die glitzernde Kaffeebohne. Ich liebe sie! 💖

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Seifenform „Wolke“ – für schaumig-schöne Wolkenseifen

Manchmal ist es einfach Liebe auf den ersten Blick. So wie bei dieser etwas ungewöhnlichen Seifenform „Wolke“. Ursprünglich gedacht für leckeren Nachtisch aus Mousse oder Schokolade, musste ich sie einfach zum Seife sieden verwenden. Und ich finde die entstandenen Seifen sind richtige Hingucker!

Ich bin eigentlich kein besonders großer Fan von eckigen Seifen, doch bei dieser Seife habe ich gerne eine Ausnahme gemacht. Sie liegt durch die gewölbte Oberseite gut in der Hand und bietet gleichzeitig mit der Unterseite eine große Fläche zum Einschäumen.

Die Wölbungen erinnern mich an fluffigen Schaum oder leckere Luftschokolade. Mmmmmmhhhh…. 🤤

Selbst gesiedete Naturseife – mit viel Schaum!

Auch wenn ich für das Erstellen der Fotos mit ein bisschen Spüli-Schaum nachgeholfen habe, gibt es doch einige Tipps und Tricks mit denen auch selbst gesiedete Seifen üppig schäumen können.

Den wichtigsten Einfluss auf die Schaummenge nehmen:

  • Art und Menge des verwendeten Schaumfettes
  • Die weiteren Fette, Öle und Buttern
  • Die Überfettung der Seife – je höher desto weniger Schaum
  • Zusätze: z.B. gilt Salz als (extremer) Schaum-Hemmer
  • Die verwendete Laugenflüssigkeit
Je nach Rezept arbeite ich mittlerweile auch gerne mit einer sogenannten Mischverseifung. Die Ergebnisse sind seeeeeehr schaumig! 😁

Bei Mischverseifung wird ein Teil des NAOH durch KOH ersetzt (zum Beispiel 80 % NAOH und 20 % KOH). Die meisten Seifenrechner können Mischverseifung berechnen. 

Wichtig: Bitte informiere Dich vorab, was alles zu beachten ist!

Seifenform „Wolke“ auf einen Blick

Die Form besteht aus hitzebeständigem Silikon und bietet in sechs Mulden Platz für tolle Seifenkreationen. Da die Mulden recht groß sind, konnte ich mit 300 g Gesamtfettmenge (GFM) drei Wolkenformen füllen.

Zusätzlich sind zwei kleine Resteseifen entstanden. Ich schätze, dass Du zum Befüllen der gesamten Form etwa 500 g GFM benötigen wirst (ohne Resteformen), habe es aber noch nicht getestet.

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Tipp: Bei Rezepten mit eher weichen Seifen, empfehle ich Dir vor dem Ausformen die Form für ein paar Stunden in den Tiefkühler zu stellen. 

Grundsätzlich lassen sich die Seifen aber leicht aus dieser Form herauslösen. Ein noch flüssiger Seifenleim beim Einfüllen, sorgt für eine glatte Oberfläche. 😉

Größe und Gewicht der Wolken-Seifen

Die Seife in Wolkenform ist eine der schwersten, die ich bisher beschrieben habe. Ähnlich schwer ist nur noch die Seifenform „Steine“. Ich finde das Seifenstück liegt trotz seiner Größe gut in der Hand, wird nicht zu schnell klein und ist perfekt für ein schaumiges Duscherlebnis!

Nachfolgend findest Du die Maße meiner fertigen Wolken-Seife:

  • Gewicht einer Wolken-Seife: ca. 117 g
  • Größe einer Wolken-Seife: ca. 7 x 7 cm mit ca. 2,5-3,0 cm Höhe
  • GFM zum Befüllen aller 6 Mulden: ca. 500 g (ohne Zusätze)
  • Größe der gesamten Silikonform: 29,5 cm x 17,5 cm x 3,5 cm
  • Material der Seifenform: hitzebeständiges Silikon, lebensmittelecht

Es kribbelt Dir schon in den Fingern? 😁
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Durch die üppige Größe ist sie meiner Meinung nach besonders gut zum Duschen geeignet. Daher habe ich mit dieser Seifenform gleich mal ein paar schaumig-pflegende Rezepte mit hoher Überfettung ausprobiert:

Die rot-braunen Wolken sind Mandel-Macadamia-Seifen mit 20% Überfettung und einer 70:30 Mischverseifung. Bei den orangenen Wolken habe ich ein Reis-Shea-Rezept ausprobiert – ebenfalls mit 20% ÜF und Mischverseifung.

Beim Probe-Anwaschen zeigte sich schon, dass sie trotz hoher Überfettung willig schäumen. Nun dürfen sie aber erstmal noch weiter reifen….

Tipp: Mischverseifung ist auch ideal für Haarseifen geeignet. Ich hab mir zum Beispiel Essig- und Bier-Haarseife in einer tollen Sonnenblumen-Form gesiedet.

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Seifenform „Sonnenblume“ – Silikonform Blumen Teil 1/3

Was passt besser zu einem tollen Blumenduft als eine Seife in Blumenform? Die Seifenform Sonnenblume gehört zu einem wirklich sehr günstigen 3er Silikonformen-Set. Jede Form besteht aus sechs Einzelmulden: Jeweils zwei Sonnenblumen, zwei Chrysanthemen und zwei Gänseblümchen (?). Das Set bietet also die Möglichkeit 18 (!) Blumenseifen auf einmal zu sieden.

Da die Blumenformen sich in punkto Ausformbarkeit stark unterscheiden, werde ich sie in getrennten Artikeln vorstellen. Außerdem habe ich so mehr Platz für schöne Seifenfotos. Das Fotografieren der Seifen ist nämlich so ganz nebenbei zu einem schönen Hobby für mich geworden. 😊

Seifenform Sonnenblume: Perfekt für meine Haarseife!

Los geht es mit der Sonnenblumen-Seifenform, die ich für meine Haarseifen verwendet habe. Natürlich enthalten die verwendeten Rezepte jede Menge Sonnenblumenöl (ho), damit es auch thematisch schön passt. Ich hatte durch gekaufte Naturseife bereits festgestellt, dass meine Haare Sonnenblumenöl sehr mögen. Daher war es klar, dass diese tolle Form für meine Haarseife reserviert werden musste.

Sonnenblumenöl gibt es in zwei Varianten, einmal das normale Sonnenblumenöl und Sonnenblumenöl ho. HO ist die Abkürzung für high oleic – also ein Öl mit einem hohen Anteil Ölsäure. Der hohe Ölsäureanteil ist wichtig, damit die Seife auch bei hoher Einsatzmenge nicht ranzig wird. Für meine Haarseifenrezepte verwende ich z.B. 40 % Sonnenblumenöl ho.

Normales Sonnenblumenöl lässt sich in geringer Dosierung (bis 10 %) aber ebenfalls zum Seife sieden verwenden.

Tipp: Pflanzenöle mit hohem Ölsäureanteil werden meist als Bratöle verkauft und sind manchmal nur auf den zweiten Blick erkennbar: Das Bratöl von dm bio ist z.B. Sonnenblumenöl ho (high oleic).

Seifenform „Sonnenblume“ auf einen Blick

Das 3er Set beinhaltet sechs Sonnenblumen-Mulden, allerdings aufgeteilt auf drei Silikonformen. 🤨 Da die Formen recht weich und dünn sind – was nicht wirklich verwundert bei dem niedrigen Preis – stelle ich diese Formen zum Befüllen immer auf ein Holzbrett.

Hierzu platziere ich sie entweder nebeneinander oder stecke sie ineinander. Dabei wird ein Teil der anderen Blumenformen verdeckt. Am besten Du probierst einfach aus, wie es für Dich einfacher zu handhaben ist.

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Größe & Gewicht der Sonnenblumen-Seifen

Ich persönlich mag handliche Seifen lieber als große Brocken, sowohl zum Duschen als auch zum Haare waschen. Dennoch sollte eine selbstgesiedete Seife nicht schon nach ein paar Anwendungen so klein sein, dass sie aus den Fingern flutscht. Daher achte ich immer sehr genau auf die Größe der Formen.

Nachfolgend habe ich für Dich gemessen und gewogen. Die Werte entstehen bei einem Seifenrezept ohne Zusätze. Seifen mit Zusätzen, wie zum Beispiel Salz,  ergeben mehr Seifenleim und schwerere Seifenstücke.

  • Gewicht einer Sonnenblumen-Seife: 83-86 g
  • Größe einer Sonnenblumen-Seife: ca. 7 cm Durchmesser & 2,6 cm Höhe
  • GFM zum Befüllen aller sechs Sonnenblumen: ca. 360 g (ohne Zusätze)
  • Größe der gesamten Silikonform: 17 x 28,5 x 3 cm
  • Material der Seifenformen: hitzebeständiges Silikon, lebensmittelecht

Die Seifenform Sonnenblume entspricht in Größe und Gewicht der fertigen Seife in etwa der Seifenform Spirale. Ich habe mit einer Gesamtfettmange (GFM) von 300 g (ohne Zusätze) fünf Sonnenblumen herausbekommen.

Da es sich auch bei der Silikonform Sonnenblume um Einzelformen handelt, wird die Seife in der Regel nicht von alleine gelen. Ausnahme sind hierbei wie immer Milch- und Honigseifen. Diese können sich selbst in Einzelformen ordentlich aufheizen.

Wenn Du möchtest, dass Deine Seife trotz Einzelformen gelt, musst Du mit zusätzlicher Wärme, zum Beispiel im Ofen, nachhelfen. Bitte informiere Dich vorher, wie genau das funktioniert, Seife kann auch viel zu heiß werden. Ja, ich spreche aus Erfahrung…. 😆

Ich verzichte mittlerweile generell auf die Gelphase bzw. überlasse es der Seife, ob sie gelt oder nicht. Honig- und Milchseifen kommen bei mir immer in Einzelformen und werden zusätzlich kalt gestellt (Wintergarten, Kühlschrank).

Meiner Meinung nach werden Seifen auch ohne Gelphase ganz hübsch: 😁

Seifenform „Sonnenblume“ easy ausformen

Wie oben schon erwähnt unterscheiden sich die Einzelformen dieses Silikon-Sets ein wenig beim Thema Ausformen. Die Sonnenblume liegt von der Schwierigkeit im Mittelfeld. Wenn Du ein Seifenrezept verwendest, bei dem die Seifen ohnehin sehr fest werden, wie beispielsweise bei Salzseifen, brauchst Du Dir über das Ausformen der Sonnenblume keine Gedanken machen.

Bei allen anderen Rezepten genügt es meist geduldig zu sein und nicht schon nach 12 Stunden auszuformen. Nach 24 Stunden sollte die Seife entspannt aus der Form flutschen.

Falls Dein Rezept eine sehr weiche Seife produziert hat, kannst Du diese einfach für ein paar Stunden einfrieren. Danach kannst Du wunderbar makellose Sonnenblumen ausformen.

Tipp: 
Damit die Sonnenblumen mit allen Details perfekt wird sollte der Seifenleim noch gut flüssig sein und möglichst keine Luftblasen enthalten. Dies gilt übrigens für alle Formen mit feinen Details.

Dein Sonnenblumen-Seifen-Rezept liegt schon bereit?
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Seifenform „Spirale“ – zeitloser Klassiker mit 6 Mulden

Wenn man ein klein wenig Zeit in Seifensieder-Gruppen auf Facebook verbringt, stolpert man recht schnell über die Seifenform „Spirale“. Ich persönlich finde diese Form sowohl für ganz schlichte, weiße Seifen als auch für farbige Seifen oder Peeling Seifen, wie meine Kaffee-Seife, super schön!

Gaaaaanz am Anfang meiner Seifensiederei hatte ich mir noch vorgenommen erst einmal nur mit den Formen zu sieden, die ich bereits hatte… 🤣

Doch wenn einem das Seifen-Fieber erst einmal gepackt hat, ploppen plötzlich ganz viele tolle Farben, Düfte und natürlich Seifenformen auf, die trotz bester Vorsätze irgendwie dann doch den Weg in den virtuellen Warenkorb finden.

Bei der Seifenform „Spirale“ war recht schnell klar, dass ich sie unbedingt haben muss. Die Seifen sehen einfach immer klasse aus!

Besonders für Seifenrezepte, die einen weichen, cremigen Schaum ergeben passt diese Form optisch ganz wunderbar. Ich nutze sie besonders gerne für meine Milchseifen, wobei bei mir neben Kuhmilch auch gerne Hafer-, Mandel- oder Kokosmilch in die Seifen wandern.

Seifenform „Spirale“ auf einen Blick

Auch diese Form bietet in sechs Mulden Platz für handliche Einzelseifen, die nach dem Ausformen in der Regel nicht weiter bearbeitet werden müssen. Ob Du alle Formen befüllst oder nicht, bleibt natürlich Dir überlassen. Ich stelle immer noch eine Resteform bereit (s.o.), dann habe ich direkt zwei kleine Seifen zum Testen.

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Größe & Gewicht der Seifen in Spiralform

Manchmal lässt sich Größe der fertigen Seife nur schwer einschätzen. Ich habe für Dich meine Seifen in Spiralform gemessen und gewogen, damit Du Dir ein besseres Bild machen kannst:

  • Gewicht einer Seife in Spiralform: ca. 80-90 g
  • Größe einer Seife in Spiralform: ca. 7,5 cm x 3 cm
  • Größe der gesamten Silikonform: 29,7 x 17,4 x 3,7 cm
  • GFM zum Befüllen aller sechs Spiralen: ca. 400-450 g
  • Material der Seifenform: hitzebeständiges Silikon, lebensmittelecht

Ich habe bei meiner Kaffee-Peeling-Seife mit 400 g GFM alle sechs Spiralen füllen können. Allerdings enthielt diese Seife auch Zusätze, wie z.B. Kaffeepulver. Bei 300 g GFM, ohne viele Zusätze, erhält man ca. vier Seifen plus zwei kleine „Resteseifen“.

Die Seifenform „Spirale“ ist etwas kleiner als die Seifenform „Steine“, die ebenfalls zu meinen Allzeit-Favoriten gehört. Ich denke ich werde demnächst auch mal eine Haarseife in dieser Form sieden, sie liegt gut in der Hand und hat eine schöne Größe für eine Haarseife.

Tipp: Auch wenn die Form recht schlicht ist, sollte die Seife beim Ausformen schon wirklich fest sein, damit das Muster keinen Schaden nimmt. 

Alternativ kannst Du die Seife in der Form einfach für ein paar Stunden in den Tiefkühler und erst danach Ausformen. So sind auch Seifen mit hoher Überfettung oder einem eher "weichen" Rezept kein Problem.

Impressionen Seifenform „Spirale“

Falls Dir die Seifenform „Spirale“ ebenso gut gefällt wie mir, findest Du hier noch mal den Link zur Silikonform auf Amazon*: https://amzn.to/3b9haXi

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